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Dr. Josef Götten und die Oberbürgermeisterin, Frau Birgit Collin-Langen, am Modell der Synagoge.

Am 8. November 210 übergab die Oberbürgermeisterin, Frau Collin-Langen, die Räume in der ehemaligen Synagoge in der Rochusstraße an die Öffentlichkeit. Die letzten Räume in dem Gebäude, die noch spürbar den Charakter der Synagoge ausstrahlen, wurden durch die Stadt aufwändig renoviert und ausgestattet.
Zukünftig werden diese Räume vom "Arbeitskreis jüdisches Bingen" und vom Verein "TIFTUF-Förderverein für jüdisches Leben in Bingen heute" gemeinsam genutzt. Hier erläutert der Vorsitzende des Arbeitskreises jüdisches Bingen, Dr. Josef Götten, der Oberbürgermeisterin das Modell der Synagoge. wie sie nach der Fertigstellung im Jahr 1905 aussah, bevor der nationalsozialistische Terror am 9. November 1938 und die Bomben im II. Weltkrieg nur noch Trümmer übrig ließen und jüdisches in Bingen erstarb. Dieses Modell wurde vom Arbeitskreis beschafft und hat nun einen würdigen Platz gefunden.
Beachten Sie bitte auch die unten angefügten Bilder.

Das Erinnerungs- und Begegnungszentrum in Bildern

Eingangsbereich mit Blick zur kl. KücheDeckengestaltung des Eingangsbereichs aus 1905Blick in den Gedenkraum mit dem Modell der Synagoge von 1905Modell in Längsrichtung gesehenModell quer zum Gebäude gesehenRaumgestaltung aus 1905Blick in den Versammlungsraum