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Aktivitäten des Arbeitskreises Jüdisches Bingen im Jahr 2011

Aktivitäten im Jahr 2010 / 2011

• Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Vorstands am 24. November 2010
• Besuch der neuen Mainzer Synagoge am 12. Dezember 2010
• Tag der offenen Tür des Erinnerungs- und Begegnungszentrums am 22. Mai 2011
• Stolpersteinverlegung am 31. August 2011
• Tag des offenen Denkmals am 11. September 2011
• Besuch der „Kölnischen Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit"
  am 25. September 2011
• Alljährlich stattfindende Gedenkveranstaltung auf Einladung des
   Ausschusses  für Ökumene Bingen-Stadt und des Arbeitskreises Jüdisches 
   Bingen an der ehem. Synagoge in der Rochusstrasse am 9. November 
   2011 unter dem Leitmotiv „Es ist nicht zu Ende…“
• Teilnahme von Herrn Hermann Gundlach und Frau Beate Goetz an der 
   „30. Informationstagung Gedenkarbeit in Rheinland-Pfalz“, im Landtag in 
   Mainz am 12. November 2011.www.gedenkarbeit-rlp.de/ 
• Mitgliederversammlung am 30. November mit Vorstellung des neuen 
   Internetauftritts www.juedisches-bingen.de 

Besuche:

  • Sara Berman kam am 22. und 23. April zur Stippvisite
  • Besuch der Bachan-Nachkommen im Juni 
  • Besuche der Nachkommen der Familie Moritz und Else Wolff zur Stolpersteinaktion am 31. August 2011
  • Guy Schoemann, ein Angehöriger von Lili und Lotte Brück; Besucher der Stolpersteinaktion am 31. August 2011
  • Am 10. Oktober begleitete Beate Goetz die Familie Rosenau aus Philadelphia, Nachkommen der weit verzweigten Familie Simon, durch Bingen und Gensingen, wo viele der Simons ihre Wurzeln hatten
  • Rafi Siano aus Haifa, der mit Schwester und Schwager aus der Schweiz an der Stolpersteinverlegung für die Großeltern am 13. Oktober in Wiesbaden teilgenommen hatte, bat Beate Goetz für den Nachmittag um eine kurze Führung durch Bingen, wo ein Teil der Familie gelebt hatte. Schon im Oktober 2010 hatte Rafi Siano mit Frau und Tochter mit Familie Bingen einen mehrtägigen Besuch abgestattet

Anmerkung:
Diese Aktivitäten bilden einen Schwerpunkt im Sinne der Aufgabenstellung des Arbeitskreises. Alle Besuche wurden durch den Arbeitskreis unterstützt und meist auch begleitet. I.d.R. fanden vorher und nachher intensive Briefwechsel zwischen Frau Beate Goetz und den Besuchern statt. 

Kommunikation mit Nachkommen
• Ständige Kommunikation über Briefe und E-Mails durch Frau Beate Goetz
   und dadurch genaue Kenntnis des Schicksals ehemaliger Binger Juden  
  und lebendige Kontakte mit Nachkommen
•Zwei umfangreiche Rundbriefe zur Kontaktpflege an Nachkommen in aller   
  Welt – auch in englischer Sprache