. . STARTSEITE | KONTAKT | IMPRESSUM

Termine

Informationen des Arbeitkreises Jüdisches Bingen

 
Der "Arbeitskreis Jüdiisches Bingen" wurde 1998 gegründet; er
ist als 'gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft' behördlich anerkannt. Zweck des "Arbeitskreises Jüdisches Bingen" ist die Aufrechterhaltung der Erinnerungen an die Juden in Bingen und Umgebung.

Szenische Lesung "Kraft durch Feuer - die Nacht des 9. November 1938"

11.11.2018: In Erinnerung an das Novemberpogrom vor 80 Jahren hat die "Alte Werkstatt", eine Kooperation des Binger Seniorenbeirats und der Binger Musikschule, das Drama "Kraft durch Feuer" des Autors Rudolf Frank (Enkelsohn des Binger Ehrenbürgers Dr. Isaak Ebertsheim) als Szenische Lesung zum 3. Male, dieses Mal in der Hildegard-Gedächtniskirche in Bingerbrück, aufgeführt.
Der Arbeitskreis Jüdisches Bingen übernahm die Schirmherrschft und zwei Künstlerinnenn des Binger Vereins TifTuf begleiteten die Veranstaltung musikalisch.

KInderbuch - Stolpersteine oder als die Synagogen brannten

9.11.2018: Im Auftrag des Arbeitskreises Jüdisches Bingen hat der Grafiker Marcus Gräff aus Weiler ein kindergerechtes und für diese Zielgruppe verständliches Büchlein zu den Aktionen "Stolpersteine" und zur Judenvernichtung unter dem NS-Regime bildlich aufbereitet.

Das Pogrom vom 10. November 1938 in Bingen

9.11.2018: die Historikerin Dr. Birgit Bernard, die Auftrag der Stadt derzeit eine Monografie zur NS-Zeit in Bingen erarbeitet, stellte erstmals auf wissenschaftlicher Grundlage den Ablauf von Pogrom und die Synagogenzerstörung in bingen vor. Nach Auswertung der Polizei- und Gerichtsakten des Nachkriegsprozesses im Jahr 1950 lassen sich ie Ereignisse vom 9. /10. November 1938 jetzt in ihren wichtigsten Umrissen konstruieren. Die Rolle von aktiv Beteiligten und die der passiven Zuschauer sind jetzt erkennbar.
Das Buch dazu wird Ende November vorgestellt.

Studientage zur Geschichte der Juden in Bingen

27.10.-28.10.2018: Anlässlich des 20jährigen Bestehens des Arbeitskreises Jüdisches Bingen bot ein Studientag im Museum am Strom Gelegenheit, neuere Forschungsergebnisse zur Geschichte der Juden am Mittelrhein kennenzulernen.

Veranstalter waren die Stadt Bingen / Kulturamt in Kooperation mit dem Arbeitskreis Jüdisches Bingen und dem AMIGJ an der Universität Trier.

Lesen Sie mehr (Teil 1)              Lesen Sie mehr (Teil2)

Der Heilige Jude von Bingen

28.10.2018: Prof. Dr. Karl E. Grözinger stellte im Rahmen der Studientage anlässlich des 20jährigen Bestehens des Arbeitskreises Jüdisches Bingen das Buch "Der Heilige Jude von Bingen - Rabbi Adam Ba'al Schem" vor
Lesen Sie mehr

Auf Spurensuche

Enkelinnen von Julius Simon und Nachkommen des Weingroßhändlers Seligmann Simon besuchten Bingen in Begleitung von Beate Goetz (Lesen Sie mehr)

Spende Unternehmer Ludger Lüning

16.10.2018: Der Binger Unternehmer Ludger Lüning spendet dem Arbeitskreis Jüdisches Bingen eine großzügige Spende
Lesen Sie mehr

Bundeministerin Julia Klöckner besuchte den Arbeitskreis Jüdisches Bingen

Anlass für den Besuch der Bundesministerin Julia Klöckner war das 20-jährige Bestehen des Arbeitskreises Jüdisches Bingen
Lesen Sie mehr in der Neuen Binger Zeitung bzw. Promotion-Magazin BIG

Jüdischer Stadtplan

Am 22. Juni 2018 war es soweit, der neu von Luise Lutterbach konzipierte jüdische Stadtplan konnte von Oberbürgermeister Feser, dem Leiter der Tourist-Information Georg Sahnen und dem Arbeitskreis Jüdisches Bingen vorgestellt werden, rechtzeitig für den jüdischen Stadtrundgang mit Luise Lutterbach (lesen sie mehr)

Der Turm, von dem der Opa sprach?

Familie McMillen aus Maryland/USA begibt sich in Bingen auf die Spuren ihrer Vorfahren.
Bericht von Beate Goetz (Lesen Sie mehr)

Rückkehr an den Orten der Kindheit

91-jährige Doris Herzberg aus Mexiko besucht mit Töchtern am 31. Mai 2018 Bingen
Bericht von Beate Goetz (lesen Sie mehr)

Besuch der neuen Mainzer Synagoge

Am 18. April 2018 besuchten Mitglieder des Arbeitskreises Jüdisches Bingen und der Historischen Gesellschaft Bingen die im Jahr 2010 neu eröffnete Synagoge in Mainz. Sie steht am Platz der alten, in der Pogromnacht 1938 zerstörten, Hauptsynagoge in der Hindenburgstraße in der Mainzer Neustadt. Der ehemalige Politiker und von 2006 bis 2010 Präsident der Deutsch-Israelitischen Gesellschaft Dr.h.c. Johannes Gerster führte als kompetenter Kenner die Besucher durch die Synagoge.

Bilder vom Vorsitzenden des AKJB, Hermann-Josef Gundlach

Eine beklemmende Erfahrung

AZ-30.01.2018: Szenische Lesung - Kraft durch Feuer des Autors Rudolf Frank wurde am 28. Januar 2018 zum zweiten Mal aufgeführt; dieses Mal im Gemeindesaal der Büdesheimer Christuskirche
Lesen Sie mehr

Aktivitäten des Arbeitskreises Jüdisches Bingen in den vergangenen Jahren

Pressemitteilungen im Jahr 2017

Pressemitteilungen im Jahr 2016

Pressemitteilungen im Jahr 2015

Mit einem Smartphone den Binger Jüdischen Lehrpfad abgehen

Der Schüler des Binger Stefan George-Gymnasiums Johannes Gaul hat einen Jüdischen Lehrpfad mit 7 Stationen entworfen. Mittels eines Smartphone wird der Benutzer zu den einzelnen jüdischen Stationen geleitet und erhält dann vor Ort die entsprechenden Informationen.
Dazu einfach über "Play Store" oder "App-Store" die Applikation Actionbound (gratis) herunterladen, "Bound finden" auswählen und dann im Suchfeld "Judentum Bingen" eingeben.
Der Lehrpfad beginnt in der Rathausstraße, der früheren Judengasse.

Das Massaker von Kladovo-Sabac

Neueste Forschungsergebnisse zum Massaker von Kladovo-Sabac ergaben ein etwas anderes Bild als das, welches man den Marx-Brüdern vermittelt hatte.
Rafi Siano aus Haifa, ein Verwandter von Walter und Frieda Bär geborene Marx, stellte die neuesten Erkenntnisse und die Hintergründe, die zu dem Massaker führten, zusammen.
Im Oktober 2012 fand erstmals im Kibbuz Gan Shmuel in Israel eine Gedenkfeier für die Opfer dieses Massakers statt, zu der mehr als eintausend Teilnehmer gekommen waren. Zudem wird in Athlit, einem Vorort von Haifa, im „Museum für die illegalen Einwanderer der Mandatszeit“ eine Gedenkstätte für die Opfer von Kladovo-Sabac errichtet.
Lesen Sie mehr