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Aktuellles

3. November 2020: Um 19 Uhr im Hildegard-Forum, Bingen, Rochusberg, Veranstaltung mit dem Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus Herrn Dr. Felix Klein.

Anmeldung erforderlich
06721-10502 oder
06163 7710502 oder
per E-Mail

9.11.2020: Die jährliche Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Pogromnacht fällt wegen Corona aus.

28. Januar 2021: Um 1900 Vortrag  im Saal des Kulturzentrums, Bingen, Freidhof, von Frau Dr. Petra Urban "Auf der Suche - wonach?", vom Leben und Schreiben der Ruth Klüger.

Informationen des Arbeitkreises Jüdisches Bingen

 
Der "Arbeitskreis Jüdiisches Bingen" wurde 1998 gegründet; er
ist als 'gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft' behördlich anerkannt. Zweck des "Arbeitskreises Jüdisches Bingen" ist die Aufrechterhaltung der Erinnerungen an die Juden in Bingen und Umgebung.

Deutsche Botschafterin in Israel Wasum-Rainer zu Besuch beim Arbeitskreis Jüdisches Bingen

AZ 21.09.2020: Botschafterin Dr. Susanne Wasum-Rainer, besorgt wegen Antisemitismus, konnte ihre Ausführungen trotz Corona vor einem großen Publikum präsentieren.
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Erinnerung an die Synagoge

NBZ 25.07.2020: "Fenster in die Vergangenheit" visualisiert Vergangenes. Vor dem Eingangsbereich des Ämterhauses in der Rochusallee ist ein Fenster mit Sichtachse zur ehemaligen Synagoge aufgebaut.
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Mitgliederzahl steigt stetig

AZ 29.06.2020: Die Zahl der Unterstützer des Arbeitskreises Jüdisches Bingen wächst stetig und beträgt zur Zeit 170 Mitglieder. Mit ein Schwerpunkt des Arbeitskreises ist die Jugendarbeit.
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Ideenwettbewerb 2020 "Ehrenamt 4.0"

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Engagierte,

Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat – jetzt erst recht – den Ideenwettbewerb 2020 "Ehrenamt 4.0" ausgeschrieben.

Gesucht werden ehrenamtliche Projekte, die digital oder mit digitaler Unterstützung realisiert werden. Beispiele hierfür sind die Koordinierung und Vermittlung von Ehrenamtlichen über soziale Netzwerke, digitale Ansätze der Vorstandsarbeit im Verein, digitale Formate der Fort- und Weiterbildung, Bildungsangebote für den Umgang mit digitalen Medien, eine selbst entwickelte App, eine interaktive Website für den Verein oder auch Formen des Online-Volunteering wie die Mitarbeit an einer Online-Enzyklopädie.

Die zehn besten Projektideen werden mit jeweils 1.000 € prämiert.

 Bewerbungen sind bis zum 3. Juli 2020 über das Online-Formular möglich: https://wir-tun-was.rlp.de/de/anerkennung/ideenwettbewerb-ehrenamt-40/bewerbung-ehrenamt-40/

 Alle Infos zum Wettbewerb finden Sie hier: https://wir-tun-was.rlp.de/de/aktuelles/detail/news/News/detail/jetzt-erst-recht-ideenwettbewerb-ehrenamt-40-2020/

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag 
Antoinette Malkewitz
Netzwerkbeauftragte Ehrenamt

Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Büro Landrätin
Georg-Rückert-Str. 11
55218 Ingelheim
Tel.: 06132/787-3320
Fax: 06132/787-3398

Eine Möglichkeit für den Abeitskreis Jüdisches Bingen wäre z.B. eine selbst entwickelte App mit einer Führung über den jüdischen Binger Friedhof oder ein virtueller Rundgang  im Erinnerungs- und Begegnungzentrum der ehemaligen Synaoge.

Tätigkeitsbericht 2019

Mai 2020: Vorsitzender des Arbeitskreises Jüdisches Bingen stellt den Tätigkeitsberich 2019 vor
Lesen Sie die pdf-Datei

Konzert zur Erinnerung an Ida Dehmel-Koblenz

Am 8. März fand anlässlich des 150-jährigen Geburtstags von Ida Dehmel im Kulturzentrum Bingen ein Konzert mit dem Leopold-Ensemble Sopranistin Sabine Goetz und Anna Anstett statt. Zuvor gab es noch einen Geschichtsspaziergang mit Luise Lutterbach, welcher an der "Alten Wache", Idas Großmutterhaus, startete.

In der Ankündigung war noch Alexander Fleischer als Klavierpartner genannt. Wegen einer akuten Halsentzündung musste der erste Termin absagt werden, der dann am 8. März, gerade noch bevor alle Konzerte annulliert werden mussten, nachgeholt wurde. Da Alexander Fleischer an diesem Tag schon anderweitig engagiert war, kam eine sehr gute Kollegin von Sabine Goetz mit.
Siehe AZ-Bericht von Sören Heim

Weit mehr als ein Bekenntnis

Wochenblatt 19.02.2020: Rochus-Realschule in Bingen-Büdesheim ist in das bundesweite Netzwerk "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" eingebunden.
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Schüler reinigen Stolpersteine

AZ 31.01.2020: Geschichts-AG der Rochus Realschule plus setzt sich mit den Schicksalen deportierter Binger Juden auseinander
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Gedenken an einen faszinierneden jüdischen Komponisten

26.01.2020: Herbert Fromm und seine Orgelwerke finden in der Binger Kapuzinerkirche einen Erinerungsort. Die Werke wurden von Regionalkantor Alexander Müller auf der Orgel vorgetragen.
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Mit einem Smartphone den Binger Jüdischen Lehrpfad abgehen

Der Schüler des Binger Stefan George-Gymnasiums Johannes Gaul hat einen Jüdischen Lehrpfad mit 7 Stationen entworfen. Mittels eines Smartphone wird der Benutzer zu den einzelnen jüdischen Stationen geleitet und erhält dann vor Ort die entsprechenden Informationen.
Dazu einfach über "Play Store" oder "App-Store" die Applikation Actionbound (gratis) herunterladen, "Bound finden" auswählen und dann im Suchfeld "Judentum Bingen" eingeben.
Der Lehrpfad beginnt in der Rathausstraße, der früheren Judengasse.

Das Massaker von Kladovo-Sabac

Neueste Forschungsergebnisse zum Massaker von Kladovo-Sabac ergaben ein etwas anderes Bild als das, welches man den Marx-Brüdern vermittelt hatte.
Rafi Siano aus Haifa, ein Verwandter von Walter und Frieda Bär geborene Marx, stellte die neuesten Erkenntnisse und die Hintergründe, die zu dem Massaker führten, zusammen.
Im Oktober 2012 fand erstmals im Kibbuz Gan Shmuel in Israel eine Gedenkfeier für die Opfer dieses Massakers statt, zu der mehr als eintausend Teilnehmer gekommen waren. Zudem wird in Athlit, einem Vorort von Haifa, im „Museum für die illegalen Einwanderer der Mandatszeit“ eine Gedenkstätte für die Opfer von Kladovo-Sabac errichtet.
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